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Neuerscheinung: Mitarbeiterzufriedenheit in KMU

Der Band Mitarbeiterzufriedenheit in KMU – mit einer empirischen Erhebung auf Grundlage des Vitamin-Modells und Potenzialanalyse der Mitarbeiterzufriedenheitsmessung für die soziale und ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit am Beispiel von Gartenbauunternehmen von Stephan Meyerding ist im Shaker Verlag, Aachen (ISBN: 978-3-8440-4672-4) erschienen.

Zum Inhalt:
Der Indikator Mitarbeiterzufriedenheit ist wohl der zielführendste der sozialen Dimension und bietet, im Zuge des demografischen Wandels und des War-for-Talents bei einem Personalkostenanteil von 40 % bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), erhebliche Potenziale für die ökonomische Nachhaltigkeit. Eine intensivere Betrachtung des Themas und ein effizienteres Personalmanagement sowie eine bessere Personalführung sind für die Zukunftsfähigkeit vieler Unternehmen in Deutschland unabdingbar. Auf Grundlage der zwölf Arbeitsmerkmale des Vitamin-Modells von Peter Warr werden deshalb insgesamt 28 Aspekte der Arbeit identifiziert und ihre Nutzenfunktion beschrieben. Die 28 Aspekte und ihre nicht-linearen Nutzenfunktionen wurden in einem Fragebogen für die Datenerhebung berücksichtigt. Eine empirische Mitarbeiterzufriedenheitsstudie am Beispiel des Gartenbaus mit insgesamt 1.500 Teilnehmern der Gruppen Mitarbeiter, Berufsfach- und Meisterschüler sowie Studierende der Gartenbauwissenschaften wird vorgestellt. Das in diesem Buch entwickelte Werkzeug kann nicht nur zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit, sondern möglicherweise auch für die Optimierung des Einsatzes von Humankapital eingesetzt werden. Die Betriebswirtschaftslehre hat hier erheblichen Nachholbedarf, denn wenn sie Zufriedenheit bzw. aktivierende Zufriedenheit in Form von Motivation nicht richtig zu messen vermag, dann kann sie auch keine effektiven Maßnahmen ableiten, wie diese zu verbessern ist. Des Weiteren kann durch die suboptimalen Messkonzepte nicht sichergestellt werden, dass die bisherigen Maßnahmen dazu in der Lage sind die Mitarbeiterbedürfnisse zu befriedigen, hierdurch stellt sich die Frage ob die etablierten Anreizsysteme nicht wirkungsvoller gestaltetet werden könnten.

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