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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Betriebsvergleich Gartenbau

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Wer kann am Betriebsvergleich Gartenbau teilnehmen?

Der Betriebsvergleich Gartenbau steht allen Gartenbauunternehmen aus Deutschland offen. Dazu zählen Obstbau-, Baumschul-, Zierpflanzen-/Stauden und Gemüsebaubetriebe ebenso wie Handels- und Dienstleistungsbetriebe, also Einzelhandelsgärtnereien, Friedhofsgartenbaubetriebe und der Garten- und Landschaftsbau.

Sinnvoll kann auch die Teilnahme für Unternehmen aus Nachbarländern sein. Allerdings werden die Auswertungen zurzeit nur in deutscher Sprache und in der Währung Euro angeboten.

Wie kann ich teilnehmen? Wer ist mein Ansprechpartner?

Falls Sie ein Unternehmer sind: bitte wenden Sie sich an Ihre betriebswirtschaftliche Beratung oder Ihren Steuerbearbeiter. Eine aktuelle Liste von betriebswirtschaftlichen Beratern, die Erfahrung mit dem Betriebsvergleich haben, finden Sie hier.

Falls sie im Auftrag eines Klienten Daten einsenden wollen: Bitte setzen Sie sich unbedingt mit dem ZBG in Verbindung, bevor Sie mit der Dateneingabe beginnen, Sie benötigen eine Buchstellennummer. Ihre Ansprechpartner beim ZBG

Welche Unterlagen werden für die Teilnahme am Betriebsvergleich benötigt?

Der Erhebungsbogen kann per Hand oder im Datenerfassungsprogramm ‚Lupus‘ ausgefüllt werden, hierzu verwendet der Ansprechpartner, Steuerberater oder betriebswirtschaftliche Berater, Ihren Jahresabschluss. Zudem sind Strukturdaten wichtig: die Anzahl der Arbeitskräfte, die Flächenaufteilung des Betriebes und die Absatzwege werden benötigt. Um Ihr Unternehmen noch genauer einzuordnen, sind Zusatzangaben zu den wichtigsten Kulturen auszufüllen.

Warum sollen auch Daten der Vorjahre eingesendet werden?

Die Übermittlung von Vorjahren ist wichtig für die Analyse der Auswertung auf betrieblicher Ebene (= vertikaler Betriebsvergleich). Zusätzlich wird die Stichprobe der Betriebe die drei Jahre in Folge am Betriebsvergleich teilgenommen haben (identische Betriebe) erhöht.

Wann kann ich teilnehmen?

Die Erhebungsbögen können das ganze Jahr ans ZBG übermittelt werden. Ideal ist die Einsendung sobald der Jahresabschluss fertiggestellt wurde, bei Kalenderjahrbetrieben im Frühjahr bzw. bei Wirtschaftsjahrbetrieben im darauffolgenden Herbst.

Damit der Jahresabschluss (2015) in die veröffentlichten Statistiken einfließt, muss dieser bis Oktober des übernächsten Jahres (2017) übermittelt sein.

Kostet mich die Teilnahme etwas?

Für die Datenerfassung und Beratungstätigkeit wird das Honorar zwischen Berater und Auftraggeber frei vereinbart. Die Erstellung des Beratungsbriefes beim ZBG in Hannover ist für die teilnehmenden Betriebe kostenlos.

Wozu benötige ich eine Kennung?

Die Kennung identifiziert den Betrieb und sorgt andererseits für die Anonymität gegenüber dem ZBG.  Jede Kennung wird nur einmal vergeben und das ZBG kann den Betrieb nur einem Bundesland und einer Buchstelle eindeutig zuordnen. Allein der Ansprechpartner in der Buchstelle oder der Berater, der die Daten ans ZBG geschickt hat, kann den Betrieb zuordnen.

Was ist mein Nutzen bei der Teilnahme?

Jedes teilnehmende Unternehmen erhält über seinen Ansprechpartner einen Beratungsbrief mit eigenen Kennzahlen und Vergleichszahlen der zugeordneten Sparte (z. B. Topfpflanzenbetriebe) als objektive Auswertung zurück. Durch den Vergleich lässt sich beispielsweise feststellen, ob eine besonders positive (oder auch negative) Entwicklung nur betriebsindividuell begründet ist oder die gesamte Sparte betrifft. Im Vergleich zu den besonders erfolgreichen Betrieben lassen sich auch Verbesserungspotentiale identifizieren. Beispiele für Beratungsbrief finden Sie hier

Darüber hinaus wird durch Ihre Teilnahme die Anzahl der Betriebe, die in den Mittelwert einfließen größer und somit aussagekräftiger. Bei mehr Teilnehmern können auch weitere Gruppen (z.B. Grünpflanzenbetriebe) dargestellt werden, die zurzeit  wegen zu geringer Anzahl nicht ausgewertet werden können. Nicht zuletzt werden die veröffentlichten Daten auch für das Rating der Branche genutzt. Auch besonders erfolgreiche Betriebe sollten also am Vergleich teilnehmen, um die Branche angemessen abzubilden.

Zu welchem Zweck werden die Daten erhoben?

Zunächst benötigen wir die Daten, um Sie mit einer individuellen Auswertung, dem Beratungsbrief, zu unterstützen. Die Daten werden auch zur Berechnung von Mittelwerten für Betriebsgruppen verwendet. Diese werden als Vergleichsmaßstab im Beratungsbrief und in unseren Auswertungen abgedruckt.  Ihre einzelbetrieblichen Daten sind darin nicht erkennbar und werden vertraulich behandelt. Die Kennzahlenveröffentlichungen des ZBG sind allgemein zugänglich und werden kostenfrei auf dieser Internetseite zur Verfügung gestellt oder zum Kauf angeboten.

Bekommt jeder Betrieb den gleichen Beratungsbrief?

Nein, jeder Beratungsbrief wir individuell für den Betrieb erstellt und enthält Kennzahlen, die aus den eingeschickten Daten des Betriebes von bis zu vier Jahren berechnet wurden, und stellt diese dem Mittelwert der zutreffenden Betriebsgruppe (z.B. Topfpflanzen) gegenüber. Sie finden also Ihre eigenen Daten im Beratungsbrief wieder und können die Entwicklung über bis zu vier Jahre und die Kennzahlen aller und der besonders erfolgreichen Betriebe Ihrer Vergleichsgruppe vergleichen.

Was sind Sonderauswertungen?

Für Gruppen (z. B. ERFA-Gruppen) können Mittelwerte berechnet werden, die nur aus Betrieben dieser Gruppe zusammengesetzt sind. Das ZBG erstellt auf Wunsch und in Absprache mit dem Berater auch spezielle Beratungsbriefe, die vom Standardformat abweichen oder zusätzliche Kennzahlen enthalten. Die Daten dieser Betriebe fließen in den Datenpool des ZBG mit ein und werden unter Umständen auch in die Mittelwertberechnung für weitere Veröffentlichungen (z.B. das Kennzahlenheft) des ZBG genutzt. Wenn Sie sich für eine Sonderauswertung interessieren, sprechen Sie uns gerne an!

Was sind Kennzahlen?

Kennzahlen sind Maßzahlen zur Beurteilung  von Unternehmen. Viele Kennzahlen sind erst aussagekräftig, wenn sie in Bezug zu einer vergleichbaren Einheit gestellt werden, z.B. Arbeitskräfte oder Flächen. Kennzahlen ermöglichen den Vergleich von Betrieben untereinander, je feiner die Zuordnung der Betriebe (z.B. Kräuterbetriebe) erfolgt umso besser ist die Vergleichbarkeit der Kennzahlen gegeben. Einige Beispiele für Kennzahlen im Gartenbau finden Sie hier

Wer kann am Betriebsvergleich Gartenbau teilnehmen?

Der Betriebsvergleich Gartenbau steht allen Gartenbauunternehmen aus Deutschland offen. Dazu zählen Obstbau-, Baumschul-, Zierpflanzen-/Stauden und Gemüsebaubetriebe ebenso wie Handels- und Dienstleistungsbetriebe, also Einzelhandelsgärtnereien, Friedhofsgartenbaubetriebe und der Garten- und Landschaftsbau.

Sinnvoll kann auch die Teilnahme für Unternehmen aus Nachbarländern sein. Allerdings werden die Auswertungen zurzeit nur in deutscher Sprache und in der Währung Euro angeboten.

Wie kann ich teilnehmen? Wer ist mein Ansprechpartner?

Falls Sie ein Unternehmer sind: bitte wenden Sie sich an Ihre betriebswirtschaftliche Beratung oder Ihren Steuerbearbeiter. Eine aktuelle Liste von betriebswirtschaftlichen Beratern, die Erfahrung mit dem Betriebsvergleich haben, finden Sie hier.

Falls sie im Auftrag eines Klienten Daten einsenden wollen: Bitte setzen Sie sich unbedingt mit dem ZBG in Verbindung, bevor Sie mit der Dateneingabe beginnen, Sie benötigen eine Buchstellennummer. Ihre Ansprechpartner beim ZBG

Welche Unterlagen werden für die Teilnahme am Betriebsvergleich benötigt?

Der Erhebungsbogen kann per Hand oder im Datenerfassungsprogramm ‚Lupus‘ ausgefüllt werden, hierzu verwendet der Ansprechpartner, Steuerberater oder betriebswirtschaftliche Berater, Ihren Jahresabschluss. Zudem sind Strukturdaten wichtig: die Anzahl der Arbeitskräfte, die Flächenaufteilung des Betriebes und die Absatzwege werden benötigt. Um Ihr Unternehmen noch genauer einzuordnen, sind Zusatzangaben zu den wichtigsten Kulturen auszufüllen.

Warum sollen auch Daten der Vorjahre eingesendet werden?

Die Übermittlung von Vorjahren ist wichtig für die Analyse der Auswertung auf betrieblicher Ebene (= vertikaler Betriebsvergleich). Zusätzlich wird die Stichprobe der Betriebe die drei Jahre in Folge am Betriebsvergleich teilgenommen haben (identische Betriebe) erhöht.

Wann kann ich teilnehmen?

Die Erhebungsbögen können das ganze Jahr ans ZBG übermittelt werden. Ideal ist die Einsendung sobald der Jahresabschluss fertiggestellt wurde, bei Kalenderjahrbetrieben im Frühjahr bzw. bei Wirtschaftsjahrbetrieben im darauffolgenden Herbst.

Damit der Jahresabschluss (2015) in die veröffentlichten Statistiken einfließt, muss dieser bis Oktober des übernächsten Jahres (2017) übermittelt sein.

Kostet mich die Teilnahme etwas?

Für die Datenerfassung und Beratungstätigkeit wird das Honorar zwischen Berater und Auftraggeber frei vereinbart. Die Erstellung des Beratungsbriefes beim ZBG in Hannover ist für die teilnehmenden Betriebe kostenlos.

Wozu benötige ich eine Kennung?

Die Kennung identifiziert den Betrieb und sorgt andererseits für die Anonymität gegenüber dem ZBG.  Jede Kennung wird nur einmal vergeben und das ZBG kann den Betrieb nur einem Bundesland und einer Buchstelle eindeutig zuordnen. Allein der Ansprechpartner in der Buchstelle oder der Berater, der die Daten ans ZBG geschickt hat, kann den Betrieb zuordnen.

Was ist mein Nutzen bei der Teilnahme?

Jedes teilnehmende Unternehmen erhält über seinen Ansprechpartner einen Beratungsbrief mit eigenen Kennzahlen und Vergleichszahlen der zugeordneten Sparte (z. B. Topfpflanzenbetriebe) als objektive Auswertung zurück. Durch den Vergleich lässt sich beispielsweise feststellen, ob eine besonders positive (oder auch negative) Entwicklung nur betriebsindividuell begründet ist oder die gesamte Sparte betrifft. Im Vergleich zu den besonders erfolgreichen Betrieben lassen sich auch Verbesserungspotentiale identifizieren. Beispiele für Beratungsbrief finden Sie hier

Darüber hinaus wird durch Ihre Teilnahme die Anzahl der Betriebe, die in den Mittelwert einfließen größer und somit aussagekräftiger. Bei mehr Teilnehmern können auch weitere Gruppen (z.B. Grünpflanzenbetriebe) dargestellt werden, die zurzeit  wegen zu geringer Anzahl nicht ausgewertet werden können. Nicht zuletzt werden die veröffentlichten Daten auch für das Rating der Branche genutzt. Auch besonders erfolgreiche Betriebe sollten also am Vergleich teilnehmen, um die Branche angemessen abzubilden.

Zu welchem Zweck werden die Daten erhoben?

Zunächst benötigen wir die Daten, um Sie mit einer individuellen Auswertung, dem Beratungsbrief, zu unterstützen. Die Daten werden auch zur Berechnung von Mittelwerten für Betriebsgruppen verwendet. Diese werden als Vergleichsmaßstab im Beratungsbrief und in unseren Auswertungen abgedruckt.  Ihre einzelbetrieblichen Daten sind darin nicht erkennbar und werden vertraulich behandelt. Die Kennzahlenveröffentlichungen des ZBG sind allgemein zugänglich und werden kostenfrei auf dieser Internetseite zur Verfügung gestellt oder zum Kauf angeboten.

Bekommt jeder Betrieb den gleichen Beratungsbrief?

Nein, jeder Beratungsbrief wir individuell für den Betrieb erstellt und enthält Kennzahlen, die aus den eingeschickten Daten des Betriebes von bis zu vier Jahren berechnet wurden, und stellt diese dem Mittelwert der zutreffenden Betriebsgruppe (z.B. Topfpflanzen) gegenüber. Sie finden also Ihre eigenen Daten im Beratungsbrief wieder und können die Entwicklung über bis zu vier Jahre und die Kennzahlen aller und der besonders erfolgreichen Betriebe Ihrer Vergleichsgruppe vergleichen.

Was sind Sonderauswertungen?

Für Gruppen (z. B. ERFA-Gruppen) können Mittelwerte berechnet werden, die nur aus Betrieben dieser Gruppe zusammengesetzt sind. Das ZBG erstellt auf Wunsch und in Absprache mit dem Berater auch spezielle Beratungsbriefe, die vom Standardformat abweichen oder zusätzliche Kennzahlen enthalten. Die Daten dieser Betriebe fließen in den Datenpool des ZBG mit ein und werden unter Umständen auch in die Mittelwertberechnung für weitere Veröffentlichungen (z.B. das Kennzahlenheft) des ZBG genutzt. Wenn Sie sich für eine Sonderauswertung interessieren, sprechen Sie uns gerne an!

Was sind Kennzahlen?

Kennzahlen sind Maßzahlen zur Beurteilung  von Unternehmen. Viele Kennzahlen sind erst aussagekräftig, wenn sie in Bezug zu einer vergleichbaren Einheit gestellt werden, z.B. Arbeitskräfte oder Flächen. Kennzahlen ermöglichen den Vergleich von Betrieben untereinander, je feiner die Zuordnung der Betriebe (z.B. Kräuterbetriebe) erfolgt umso besser ist die Vergleichbarkeit der Kennzahlen gegeben. Einige Beispiele für Kennzahlen im Gartenbau finden Sie hier